Montag, 18. Februar 2008

Club of Rome Referendum in Zürich

Herzlich Willkommen of dem Club of Rome Blog zum Zürich-Referendum

Am 24. Februar 2008 findet ein Referendum über den Club of Rome und seinen künftigen Hauptsitz in Zürich statt.
Auf dieser Seite melden sich verschiedene Persönlichkeiten mit Ihrer Meinung zum Club of Rome zu Wort.

Weitere Informationen finden Sie auf der Club of Rome Web Site unter dem Stichwort "Referendum": http://www.clubofrome.org/

Zürich wird von der Präsenz des Sitzes des Club of Rome enorm profitieren


Zürich als Standort des Sitzes des Club of Rome wäre ein global sichtbares Zeichen dafür, dass sich die Limmatstadt mit dem Ziel eines sorgsamen Umgangs mit unserem Planeten, mit seinen Ressourcen und mit seinem Klima voll identifiziert.
Aus der Sicht der Universität der Vereinten Nationen (United Nations University, UNU) ist es eine grosse Hoffnung, dass Zürich den Club of Rome ebenso herzlich und grosszügig aufnimmt wie das die Stadt Tokyo mit der UNU getan hat. So wie Tokyo von der Anwesenheit der Headquarter der UNU gewinnt, wird Zürich von der Präsenz des Sitzes des Club of Rome enorm profitieren.


Prof. Dr. Konrad Osterwalder
Rector, United Nations University
Under-Secretary-General of the United Nations

Donnerstag, 14. Februar 2008

Grosse Chance für Wissenschaft und Gesellschaft


Der Wissensstandort Zürich mit den beiden hochrangigen Hochschulen ETH und Universität und der Club of Rome könnten mehr voneinander profitieren, indem am selben Ort Resultate der Wissenschaft in die Gesellschaft getragen werden und die Wissenschaft wiederum eine Rückkopplung von verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten erhält.

Ralph Eichler
Präsident der ETH Zürich

Freitag, 1. Februar 2008

Respekt gegenüber Mitmenschen und unseren Ressourcen


Als (unter anderem) Erbrechtler liegt mir die Feststellung am Herzen, dass wir nur etwas zu vererben haben, wenn wir noch etwas haben. Alles materielle Erbe ohne immaterielle Werte fruchtet nichts: Kultur und Natur, Recht und Sicherheit gründen auf Tradition und Verständnis für die Rahmenbedingungen (mit-)menschlicher Existenz. Recht bedeutet Respekt, gegenüber Mitmenschen und unser aller Ressourcen. Toll, wenn der Club of Rome von Zürich und der Schweiz aus für solche Werte eintritt!

Prof. Dr. P. Breitschmid
Lehrstuhl für Privatrecht mit Schwerpunkt ZGB
Universität Zürich

Der Club of Rome ist hoch willkommen


Der Club of Rome ist hoch willkommen – auf dass nun von Zürich aus und mit neuer Dynamik der Gedanken von der Verantwortung für das ‚globale Dorf’ ausstrahle.

Roger de Weck
Publizist, Zürich

Montag, 28. Januar 2008

Die Schweiz als Gaststaat internationaler Organisationen hat eine lange Tradition, die uns ehrt


Der Club of Rome will mitwirken, vom Heute in ein weltweit möglichst zufriedenstellendes Übermorgen zu finden.
Möchte er jetzt seinen Hauptsitz nach Zürich verlegen, gilt es, diese Anfrage als eine Chance zu verstehen, die auch etwas kosten darf.


Dr. Jacqueline Burckhardt, Kunsthistorikerin, Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett

Nicht nur Finanz- und Partystadt


Es freut mich, dass die Stadt sich für den Club of Rome engagieren will.
Dies zeigt, dass sie nicht nur Finanz- und Partystadt ist, sondern weiss, wie wichtig Organisationen sind, die sich den schwierigen Fragen der globalen Herausforderungen stellen.


Christoph Haerle
Bildhauer und dipl. Arch ETH/BSA

Freitag, 25. Januar 2008

Über die Quartalsergebnisse und Tages-Bedürfnisse hinaus denken


Der Club of Rome ist eine lockere Assoziation von Menschen aus allen Lebensbereichen und Weltgegenden, denen eines vor allem wichtig ist: über die Quartalsergebnisse und die Tages-Bedürfnisse hinaus zu denken, was den Politikern unter dem Druck der Alltagsgeschäfte viel zu wenig möglich ist. Der Club of Rome wurde bekannt durch seine Warnung betreffend Umgang mit den Grundlagen des Lebens und den natürlichen Ressourcen. Die grosse Bedeutung dieses Themas ist mittlerweile jedermann klar. Noch immer beschäftigt sich der Club mit den grossen Themen von strategischer Tragweite. In einer sich ständig enger vernetzenden Welt ist es wichtig und richtig, dass die Schweiz sich an dieser wichtigen geistigen Arbeit intensiv beteiligt.


Prof. em. Dr. Kurt R. Spillmann

Weltweites Engagement für Frieden, Verständigung und Chancengleichheit


Das weltweite Engagement für Frieden, Verständigung und Chancengleichheit ist ein traditioneller Schweizer Wert im besten Sinne. Wenn wir von der Schweiz aus auch künftig die Globalisierung in diesem Geist mitgestalten wollen, brauchen wir Organisationen wie den Club of Rome.



Dieter Imboden
Proessor für Umweltphysik an der ETH Zürich

Wer dieser erprobten und einmaligen Organisation Gastrecht gewährt, handelt im Interesse auch der Bevölkerung vor Ort.


Nicht nur die chaotischen Entwicklungen an Börsen und in Banken sind ein Beweis: Unser Denken bedarf der steten Horizonterweiterung über räumliche, zeitliche, fachliche Grenzen hinaus. Der Club of Rome entwickelt Orientierungshilfen, die uns befähigen, verantwortlich zu handeln. Wer dieser erprobten und einmaligen Organisation Gastrecht gewährt, handelt im Interesse auch der Bevölkerung vor Ort.

Daniel Fueter, Musiker


Die Themen des Club of Rome sind heute relevanter denn je


Der Klimawandel, der hohe Ölpreis und die noch immer existierende Armut in weiten Teilen der Welt zeigen, dass die Themen des Club of Rome heute relevanter sind den je. Auch die Schweiz kann sich vor diesen Problemen nicht verstecken. Aus diesem Grund brauchen wir den Club of Rome in Zürich als Impulsgeber, Innovator und treibende Kraft für den Wandel.


Rolf Lyssy

Regisseur und Autor

Die zeitlich beschränkte Anschubfinanzierung für den Club of Rome macht Sinn


Non-profit Arbeit bedeutet nicht, das ein Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit nichts kosten darf. Die zeitlich beschränkte Anschubfinanzierung für den Club of Rome macht Sinn und wird sich für die Stadt Zürich und Ihre Bürger langfristig rechnen.


Gitti Hug, lic. oec. HSG, Rechtsanwältin

Mittwoch, 23. Januar 2008

Vernetzung bringt Zürich Wohlstand und kulturelle Vielfalt


Zürich ist in hohem Masse mit dem Ausland verknüpft. Diese Vernetzung bringt Zürich Wohlstand und kulturelle Vielfalt. Aber eine solche Globalisierung birgt neben Vorteilen auch Probleme. Es würde unserer Stadt gut anstehen, sich auch an deren Lösung zu beteiligen. Wie könnte man dies besser tun als in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Club of Rome?


David Syz

a.Staatssekretär

Zeugnis für Weitsicht und globales, humanitäres Engagement





Die Sorge um die Zukunft der Menschheit ist ein hoher Anspruch, der nur zu erfüllen ist, wenn es auch Personen und Organisationen gibt, die für diese Aufgabe mit ihrem Commitment einstehen. In diesem Zusammenhang ist die Bereitstellung der erforderlichen logistischen Basis für den Club of Rome durch die Stadt Zürich Zeugnis für Weitsicht und globales, humanitäres Engagement



Prof. Dr. Dr. h. c. Günter Burg

Emeritus der Universität Zürich
Ehemaliger Dekan der
Medizinischen Fakultät

Schweizer Werte auch in der Welt von morgen vertreten


Seit jeher engagieren sich die Schweiz und Ihre Bürger für eine friedliche und gerechte Welt ohne Armut und Ausbeutung. Wenn wir diese Schweizer Werte auch in der Welt von morgen vertreten wollen brauchen wir Organisationen mit globaler Ausstrahlung wie den Club of Rome.


Anne Rüffer

Verlegerin, rüffer&rub Sachbuchverlag Zürich

Ich habe grosse Sympathien für die Ideen des Club of Rome.


1. Weil er mit seinem Grundanliegen der Nachhaltigkeit auf dem Gedanken der Gerechtigkeit zwischen den Generationen aufbaut: jede Generation darf den Planeten nur so nutzen, dass die entsprechenden Rechte der nachfolgenden Generation(en) gewahrt werden.


2. Weil die Anliegen des Club of Rome aus der civil society in den internationalen Bereich einwirken, was einer alten Tradition der Schweiz entspricht.


Prof. Daniel Thürer
Leiter des Instituts für Völkerrecht

Eine einmalige Chance eröffnet sich


Zürich erhält den weltbekannten Club of Rome, eine Organisation von hohem Ruf und Glaubwürdigkeit. Damit erlangen wir international zusätzliches Ansehen. Packen wir die Chance und erweisen uns als würdige Gastgeber.


Peter Lippuner, Fernsehproduzent

Der Club of Rome gehört nach Zürich!








Peter Weibel
Verwaltungsrat der Greater Zurich Area AG



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